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Christoph Scholz schloss seine Studien an der
Musikhochschule Köln und der Folkwang Hochschule
Essen mit dem A-Examen in Kirchenmusik und der
Künstlerischen Reifeprüfung für Chordirigieren ab.
Zahlreiche Kurse für Dirigieren, Orgel und Musikpädagogik
vervollständigen seine Ausbildung.
Seit 1994 ist er als Kantor in Krefeld-Oppum tätig.
Außerdem leitet er den Chor CANTATE Krefeld,
das Ensemble Capella 94 und den Madrigalchor
Dinslaken e. V.
Neben der Alten Musik gilt seine besondere Vorliebe
der Aufführung zeitgenössischer Kompositionen und
der Gestaltung ungewöhnlicher Konzertprogramme.
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Christine Alexander, Sopran, studierte bereits während
der Schulzeit Querflöte an der Folkwang Hochschule
Essen bei Anna Kreippl und legte ein Examen für
Kirchenmusik ab. Danach studierte sie Romanistik
und Philosophie in Düsseldorf, Dubrovnik und Siena.
Ihre Gesangsstudien absolvierte sie bei der Bayreuth-
Sopranistin Gladys Kuchta. Seither ist sie als Konzertsängerin
im In- und Ausland tätig. Ihr Repertoire mit
dem Schwerpunkt Oratorium verteilt sich gleichmäßig
von Alter Musik bis zur Moderne. Als Gesangspädagogin
ist Christine Alexander u. a. an der Universität
Essen und am Konzerthaus Dortmund tätig. |
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Christina Kühne, geboren in Hamburg, studierte
Gesang in Maastricht und an der Folkwang Hochschule
Essen. Seit 2007 bildet sie sich bei Dorothee
Wohlgemuth fort. Die Schwerpunkte ihrer sängerischen
Tätigkeit liegen in den Bereichen Alte und Zeitgenössische
Musik. Sie singt unter anderem im
Deutschen und im Schweizer Kammerchor, den
Basler Madrigalisten und im Vokalensemble des
Dänischen Rundfunkchors. Solistisch liegt ihr
Schwerpunkt im Bereich Oratorium. Im Jahr 2009
wirkt sie unter anderem bei mehreren Konzerten und
CD-Aufnahmen unter der Leitung von R. Huber mit. |
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Cecilia Mutsaerts studierte Gesang bei Professor
Edith Wiens an der Musikhochschule Düsseldorf. Dem
Studium folgten Meisterkurse bei Richard Miller,
Brigitte Fassbaender und Mia Besselinck.
Die lyrische Sopranistin Cecilia Mutsaerts ist überwiegend
als Konzertsängerin tätig. Ihre Engagements
erstrecken sich nach dem ersten Platz in einem
holländischen Gesangswettbewerb unter anderem
auch nach Holland und Italien. Zahlreiche Fernsehauftritte
sowie eine erfolgreiche dreimonatige Tournee
Anfang 2002 folgten. Ihr Repertoire erstreckt sich von
barocken Oratorien bis hin zu Stücken der Moderne. |
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Dorothee Wohlgemuth absolvierte Gesangsstudien in
Köln, Düsseldorf und London. Eine umfangreiche
Konzerttätigkeit im Bereich der Alten Musik, aber auch
im gesamten Oratorienfach und Liedgesang bis hin
zur zeitgenössischen Musik mit mehreren Uraufführungen,
führte sie sowohl ins In- als auch ins
Ausland. Musikalisch arbeitete sie u.a. mit Thomas
Hengelbrock, Ton Koopman und Hermann Max zusammen. Sie
hat an Rundfunkproduktionen beim WDR,
NDR, HR und bei Radio Svizzera Italiana und an CD-Produktionen
in Deutschland und in der Schweiz mitgewirkt. |
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Angela Froemer absolvierte ihr Gesangstudium in
Düsseldorf bei Janina Stano und Celina Lindsley,
sowie privat bei Elisabeth Böhmer. Abschlüsse in
Gesangspädagogik und Funktioneller Atemtherapie
erweiterten ihre Qualifikation. Seit ihrem Examen 1996
ist sie als freiberufliche Sängerin im Konzert- und
Opernbereich tätig. Ein weiterer Schwerpunkt ihrer
Tätigkeit bildet die Arbeit in verschiedenen
renommierten Ensembles wie der Rheinischen
Kantorei, dem Balthasar-Neumann-Chor, dem
Deutschen Kammerchor und dem Immortal-Bach-
Ensemble.
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Die Mezzosopranistin Julia Hagemann studierte an
der Folkwang-Hochschule Essen und an der Robert-
Schumann-Hochschule Düsseldorf bei Celina
Lindsley. Diverse Kleinpartien an der Deutschen Oper
am Rhein bestärkten sie in ihrem Vorhaben, sich
vorrangig dem Konzertgesang zu widmen. Dabei gilt
ihre besondere Vorliebe der Alten Musik in solistisch
besetzen Ensembles wie Selva Vocale, Trutznachtigall
oder Quinta Vox sowie den Kantaten und Passionen
Johann Sebastian Bachs. Außerdem singt sie regelmäßig
in der Rheinischen Kantorei unter Hermann
Max. Neben dem „klassischen“ Solorepertoire sang
sie einige Uraufführungen und tritt mit ihrem eigenen
Bühnenprogramm auf. |
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Die Altistin Ulrike Kamps-Paulsen studierte Gesang in
Düsseldorf bei Prof. H. J. Scholz mit Abschluss
Konzertexamen. Neben mehreren Auszeichnungen
und Preisen bei diversen Wettbewerben erhielt sie den
Kunstförderpreis der Stadt Neuss. Ihre Konzentration
liegt auf dem Konzert- und Liedgesang. Ein weit
gefächertes Repertoire machte sie bald zur vielgefragten
Solistin im In und Ausland. Neben ihrer
Konzerttätigkeit ist sie Dozentin für Gesang an der
Robert Schumann Hochschule Düsseldorf, an der
Musikschule Neuss und am Essener Dom für den
dortigen Mädchenchor. |
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Mathis Gronemeyer begann seine musikalische Laufbahn
beim Kieler Knabenchor. Er studierte zunächst
Musikwissenschaft, Germanistik und Philosophie,
dann Violine und schließlich Gesang (Prof. James
Wagner). Darauf folgten Meisterkurse u.a. bei Kurt
Widmer, Kai Wessel und Christoph Prégardien.
Mathis Gronemeyer entwickelte eine rege Konzerttätigkeit
in ganz Deutschland. Er konzertierte u.a. mit
den Hamburger und Essener Sinfonikern, der Prager
Philharmonie und dem Ensemble Frauenkirche
Dresden. Zu seinem Repertoire zählen insbesondere
Oratorien, Messen und Lieder aller Epochen. |
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Der Tenor Wolfgang Klose erhielt seine erste musikalische
Ausbildung als Knabe des Kölner Domchores
ehe er sein Studium in Düsseldorf bei Prof. Michaela
Krämer aufnahm, das er im Konzertexamensstudium
bei Prof. Andreas Karasiak in Mainz fortsetzt.
Meisterkurse u. a. bei Kurt Widmer, Francisco Araiza
und Julie Kaufmann ergänzen seine Ausbildung.
Engagements brachten ihn mit den Dommusiken Köln
und Essen, dem Cölner Barockorchester, La
Banda und Concerto Köln zusammen und führten ihn
unter anderem in die Düsseldorfer Tonhalle, die Kölner
bzw. Essener Philharmonie sowie nach Polen, Italien
und in die USA. Zu seiner künstlerischen Tätigkeit
gehören auch Opern-, CD- und Rundfunkproduktionen
sowie intensive Unterrichtstätigkeit. |
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Der Tenor Bruno Michalke wurde in Freiburg geboren.
Er war Mitglied der Freiburger Domsingknaben und
erhielt dort ersten Gesangsunterricht. Neben einem
Chemiestudium studierte er privat Gesang bei Alastair
Thompson und setzt seine Studien zur Zeit bei Martin
Lindsay fort. Als Solist im Oratorienfach zählen die
großen Werke vom 17. bis 20. Jahrhundert zu seinem
Repertoire. Darüberhinaus gilt sein besonderes Interesse
der Arbeit mit professionellen Gesangsensembles
wie der Rheinischen Kantorei, dem ChorWerk
Ruhr und dem MDR Rundfunkchor Leipzig. |
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Der Tenor Michael Mogl erhielt seine erste musikalische
Ausbildung bei den Regensburger Domspatzen,
wo er sowohl als Knaben- als auch als Männerstimme
bei zahlreichen Auftritten solistisch mitwirkte. Er
studiert bei Prof. Christoph Prégardien an der Hochschule
für Musik Köln. Michael Mogl kann bereits eine
rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland vorweisen.
Sein Repertoire reicht von den Alten Meistern bis zur
zeitgenössischen Musik. Im Sommer 2009 ist
eine CD-Einspielung von Georg Joseph Voglers
Requiem unter seiner Mitwirkung erschienen. |
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Gregor Finke studierte zunächst Kirchenmusik an der
Folkwang-Hochschule Essen. Nach dem anschließenden
Studium der Alten Musik, Hauptfach Gesang,
am Sweelinck-Conservatorium Amsterdam bei Peter
Kooy und Max van Egmond setzte seine umfangreiche
Konzerttätigkeit ein. Neben dem gängigen Konzertrepertoire
bildet die Alte Musik einen Schwerpunkt
seiner künstlerischen Arbeit. Er arbeitet mit namhaften
Dirigenten wie Philippe Herreweghe, Konrad
Junghänel, Paul van Nevel oder Hermann Max
zusammen. Außerdem ist er als Gast bei verschiedenen
Opernproduktionen (zuletzt an den Wuppertaler
Bühnen) zu sehen. Seit 2007 ist er als Dozent für
Gesang an der Folkwang-Hochschule Essen tätig. |
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Christoph Lahme studierte Kirchenmusik an der
Folkwang Hochschule in Essen. Er erhielt Unterricht
bei Prof. Sieglinde Ahrens (Orgel), bei Prof. Josef
Bucher (Improvisation) und Gesangsunterricht bei
Detlef K. Zywietz. Als Gast in professionellen Ensembles
wie Canticum, Sequenzia, Musica Fiata Köln
unter Roland Wilson, der Rheinischen Kantorei unter
Hermann Max und Cantus Cölln konzertierte er als
Sänger im In- und Ausland.
Seine solistische Tätigkeit umfasst Konzert- und
Opernproduktionen sowie CD-, Rundfunk- und Fernsehaufnahmen.
Darüber hinaus tritt er als Orgelsolist
und Begleiter von Vokal- und Instrumentalwerken an
Orgel, Klavier und Harmonium auf.
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Harald Martini erhielt seine erste musikalische Ausbildung
bei den Essener Domsingknaben. Zudem
unterrichtete ihn Domkapellmeister Georg Sump im
Klavier- und Orgelspiel. Nach dem Abitur studierte er
Gesang an der Folkwang Hochschule Essen und der
Kunst-Universität in Graz mit dem Abschluss Konzertexamen.
Auftritte mit dem Münchener Bachchor, der
Bachakademie Stuttgart, namhaften Ensembles wie
l`arpa festante, l´ orfeo barockorchester, den Essener
Philharmonikern, den Bochumer Sinfonikern, der
Bremer Kammerphilharmonie u.v.a. führten den
jungen Bariton durch ganz Deutschland. |
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